Rede auf dem Podium zum #lassensunsfürdresdentun

Heute werden wir Schenkvestment das erste Mal auf der Bühne einer breiten Öffentlichkeit vorstellen. Herzlichen Dank für die Einladung an das Team von lassesunsfürdresdentun. Wir sind schon ganz gespannt.

 

Worum geht es (bei eurem Projekt) überhaupt?

 

Meine große Vision ist, dass alles Geld auf der Erde, uns als Menschen erfüllter und glücklicher sein lässt , vor allem im Miteinander, und ganz nebenbei – oder hauptsächlich – unseren wunderschönen Planeten und das Leben darauf erhält und fördert.

 

Wie seid ihr denn darauf gekommen?

 

Wir haben uns Schillers ‚An die Freude’ genau angehört, was ja übrigens in Dresden entstanden ist, und festgestellt, dass diesen Traum ‚In Freude zu teilen’ und aus allen Menschen Brüder werden zu lassen, nicht nur wir haben. – sondern es die Hymne von Europa ist und – ganz naiv gesprochen – wir lediglich noch einen Weg finden dürfen, diesen Traum zu leben.

 

Was war Eurer erster Schritt?

 

Begonnen haben mir mit einem leeren Blatt – und einem Euroschein. Wir haben ihn gedreht und gewendet – und festgestellt, dass auf jedem Euro eine Brücke ist.

 

Brücken verbinden – wie kann es also gelingen, dass auch Geld Brücken baut ?

 

Und der zweite?

 

Wir haben geforscht und entdeckt. Eigentlich haben wir Puzzle gespielt – und spielen noch. Decken Puzzleteilchen auf, legen sie wieder weg. Manche passen, bei anderen wissen wir noch nicht, wo sie hinkommen.

 

Warum seid Ihr zu #lassesunsfürdresdentun gekommen?

 

Lest selbst … und ganz ehrlich, wenn nicht hier, wo dann in Dresden, besteht die Chance, dass jemand, was wir in Bezug auf Geld wollen, auch möchte und wir diesen Traum gemeinsam leben können….

 

Was war die beste Geschichte, die ihr im Rahmen eures Projektes erlebt habt?

 

Ganz ehrlich – als die Idee plötzlich da:  Zack: Schenkvestment. Und als wir mit einem ganz konkreten Projekt – Lebendige Wirtschaft – die Erfahrung sammeln konnten, was es mit den Menschen macht. Das war soooo toll!!!

 

Wie wird eure Idee Dresden (und die ganze Welt) zu einem besseren Ort machen?

 

Ganz einfach: wir lenken (über Geld) den Fokus auf das, was wir uns wünschen. Und lassen Energie, Aufmerksamkeit, ja auch Geld genau dahin fließen. Durch unser Commitment zur Gemeinwohlökonomie verändern wir ganz automatisch den Fokus im Wirtschaften: von der reinen KapitalRendite hin zur SinnRendite….

 

Warum sollten auch andere den Mut haben, einfach etwas zu TUN?

 

…. und dann wird es so viel leichter, einfach etwas zu TUN. Weil aus Gegeneinander und ‚höher-weiter-schneller’ ganz natürlich im Fokus auf die gleiche Vision, die nur gemeinsam erreichbar ist, ein Miteinander-TUN.

 

Wie geht es denn jetzt weiter?

 

… wir T-U-N einfach, was jetzt zu tun ist: Struktur, Sichtbarkeit, Sicherheit. …. JA !! – Sicherheit – sowohl von den rechtlichen Rahmenbedingungen als auch auf rein menschlicher Ebene. ….. Denn, ganz ehrlich, wir bohren da ein verdammt dickes Brett.

 

Wie kann man euch am besten unterstützen?

 

Auch das ist wieder ganz einfach: Was wir brauchen sind Vor-BILDER.

 

Menschen, die mutig und ein wenig verrückt sind,

 

–       sich dem ‚Knüppel aus dem Sack’, was die eigenen und gesellschaftlichen Glaubenssätze sind, zu stellen.

–       Ihre Ressourcen, Stärken, das was sie selbst glücklich macht, auf dem Tischlein-Deck-Dich zu teilen

–       und in Bezug auf Geld einfach wirklich Lust haben, ganz offen, transparent und ehrlich, verdammt ehrlich, neue ErfahrungsBILDER zu kreieren.

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